Im Mai 2011 im schönen Paso Liano, beim Fotoshooting mit Karin Diehn, für einen Artikel über Gangpferde im "Pferdemarkt".

Ein wunderschöner Tag :). Die ersten richtigen Sonnenstrahlen und eine super Stimmung.

Jaaaaaaa... auch der Mist muß mal weggeräumt werden ;) ... Chef bei der Arbeit :))

Wie wir zu den Pasos kamen:

Angefangen hat alles vor ca. 25 Jahren mit den "normanlen"  3-Gängern, auf den ich das reiten gelernt habe. Etwas später begann dann der Boom mit den Islandpferden, die ich dann kennenlernen durfte. Ich fand sie immer ganz nett und sie brachten auch Spaß. Aber es war irgendwie nicht das Richtige für mich.

Denn eigentlich wollte ich etwas größeres und  eleganteres ... und  "Gang" sollte es natürlich auch haben ...

Da erfuhr ich durch eine Freundin, die mit dem Gedanken spielt ihre Zucht auf eine andere Rasse umzustellen, von den Pasos.

Noch nie einen in live und in Farbe gesehen, geschweige denn geritten, war es dann 2007 so weit. Durch Zufall bin ich auf meinen Paquito gestoßen. Liebe auf den erten Blick und Ritt. Es war einfach faszinierend. Was mir als erstes auffiel, war, wie er richtig "horchte" und "nachfragte" was ich von ihm möchte und ob es so richtig ist, wie er es umsetzt.

Das hört sich jetzt vielleicht lustig für einige an. Das war es auch für mich, als mir Paso-Erfahrene vorher davon erzählten. Aber es ist einfach so.

... mehr da zu unter Rassemerkmale ...

Kurz nach Paquito kam dann Fada zu uns. Eine absolut liebenswerte Mangalarga Stute, die durch ihre sanfte und souveräne Art besticht. Sie war der Einsteig in die Reiterei für meinen Lebensgefährten (der bis dato nichts mit Pferden am Hut hatte und nun aber auch infiziert ist ;) ) und meine beiden Kinder.

2010 kam dann noch Zingara zu uns. Eine absolut zauberhafte, elegante Paso Stute. Aus ihr haben wir im Juli 2011  ein Stutfohlen namens Zarina bekommen.

Unser Ziel ist es eine Paso Peruano Zucht inmitten der Nordheide aufzubauen. Diese faszinierende Rasse bekannter zu machen und auch andere Menschen für sie zu begeister.